Das Torkeln der SPD ins Nirgendwo:
140 Jahre ohne Ideen und Prinzipien
Sind sie also doch keine Unmenschen?
Lafontaine: Der Mann mit dem Spiegel
  ausgewählter thematischer Schwerpunkt :  
   Der Frühliberalismus | für Eilige
Eine großartige Errungenschaft des menschlichen Geistes
 
 
 
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 Das Denkmuster, nach dem der Frühliberale die Welt begreift
Die paradigmatischen Grundlagen der frühliberalen Theorie
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 In eigener Sache: Die Frage nach der richtigen Interpretation
Zur Problematik des Verstehens und der Auslegung von Texten
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TEIL 1: Der Anbruch der Moderne und das neue Menschenbild
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 Wie ist der Mensch "wirklich" und wie kann er in Gesellschaft leben?
Die gute und schlechte menschliche Natur und ihre logischen Konsequenzen
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 Die positive Anthropologie als paradigmatische Grundlage der Vormoderne
Platon als Stammvater der hierarchisch-autoritären Konzeptionen der Ordnung
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Die Auslese von „Eliten“ und ihre Beaufsichtigung (Quis custodiet custodes?)
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Der Dreißigjährige Krieg als die Bruchstelle der zivilisatorischen Entwicklung
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 Thomas Hobbes: Die wichtigste Zwischenstation auf dem Weg in die Moderne
Die empirische Begründung der negativen menschlichen Natur und der Gleichheit
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Hobbes zwei Denkinnovationen, die die Tür in die Moderne aufgestoßen haben
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Der absolutistische Machtstaat „Leviathan“: Hobbes Rückfall in die Vormoderne
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Und wenn der Mensch doch nicht extrem böse und extrem individualistisch wäre?
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 Die "negative" Anthropologie als paradigmatische Grundlage der Moderne
Baruch de Spinozas unendliches Universum ohne Zentrum und ohne Jenseits
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Verwirklichung individueller menschlicher Potentiale statt Gottähnlichkeit
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 Die gegenseitige Neutralisierung der Affekte, die Demokratie und die Regelung
Die Atomisierung der Macht (Rousseau) als falscher Weg zur neuen Ordnung
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Theorie der Affekte (Spinoza) als Grundlage für die neue Ordnung der Moderne
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Die praktischen Lösungen für die neue demokratische Ordnung (Locke, Montesquieu)
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Soziopolitische Erklärung der zwei Lenkungsarten: Regelung und Steuerung
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Kybernetische Erklärung der zwei Lenkungsarten: Steuerung und Regelung
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TEIL 2: Die Geburt der Marktwirtschaft aus dem Geist der Moderne
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 Die Voraussetzungen für das Entstehen der marktwirtschaftlichen Ordnung
Der Abschied von Gut und Böse und die Entdeckung des empirischen Menschen
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Der Fortschritt und die Vervollkommnung des Menschen als neue Wertorientierung
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Negative menschliche Natur als Crashtest für Institutionen bzw. Regelungen
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 Die moralphilosophischen Grundlagen der neuen ökonomischen Ordnung von Adam Smith
Wirkliche und unterstellte Verständnisprobleme beim Lesen von Adam Smith
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Der Selbsterhaltungstrieb oder Egoismus (self-love) als wahre menschliche Natur
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Die vormoderne rationalistische und die moderne empirisch-sensualistische Ethik
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Die Sympathie (Empathie) als Fähigkeit zum Nachempfinden und zur Anteilnahme
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 Wie ethische Gefühle verfälscht werden und wie sie dennoch nützlich sein können
Die Verfälschung der ethischen Gefühle durch die Bewunderung des Reichtums
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Der Preis von Habsucht, Ehrgeiz und der Jagd nach Reichtum, Macht und Vorrang
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Wie niedere Triebe zur treibenden Kraft des zivilisatorischen Fortschritts wurden
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Ein Exkurs: Immanuel Kant und seine vormoderne Konterrevolution in der Ethik
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TEIL 3: Die frühliberale Marktwirtschaft als Ordnung durch Regeln
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 Der Ursprung des Preises (Tauschwertes) und seine Erklärungen bzw. Konzeptionen
Was kann der Tauschwert bzw. (Geld-)Preis in einer Wirtschaft überhaupt sein?
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Wert als Leistung: ein metaphysisches Hirngespinst und ideologischer Schwindel
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Gerechtigkeit bzw. gerechte Preisregeln als Voraussetzung für den Wohlstand
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Bildung der Preise durch Konkurrenz bzw. Nachfrage: eine kybernetische Erklärung
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Der Nachfragepreis als Regelwerk zur systematischen Steigerung der Produktivität
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Warum monopolistische und korporatistische Wirtschaften immer versagen
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 Der Ursprung des Privateigentums und seine Erklärungen bzw. Konzeptionen
Zwei biblische Erklärungen des Eigentums: Schenkung (von Gott) und Arbeit
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Warum überdurchschnittliches Privateigentum niemals verdient sein kann
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Die Prinzipien Gleichheit und Verdienst (Leistung) aus skeptisch-moderner Sicht
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Adam Smith: Privateigentum als Strafe für die menschliche Unvollkommenheit
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Smith' Kritik des fremdverwalteten Eigentums am Beispiel der Aktiengesellschaften
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